Marinierter Rosenkohl aus dem Ofen von Kathrin

Mit Rosenkohl ist es ja meistens Liebe oder Abneigung  Hier kommt ein Rezept, das die Rosenkohl-Verachter umstimmen kann. Alle Zutaten können über die Coop bezogen werden.
500g Rosenkohl - putzen und längs halbieren
Für die Marinade

  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Honig
  • 1 EL rote Misopaste
  • 1 TL Salz
    in einer Schüssel glattrühren, den Rosenkohl zugeben und verrühren bis jedes Röschen bedeckt ist.
    Auf ein Backblech geben und die gesamte Marinade aus der Schüssel kratzen und über das Gemüse geben. Bei 180° Umluft ca 20-35 Minuten (je nach Größe der Röschen) rösten, bis die Röschen weich und karamellisiert sind.
    Schmeckt super als Beilage. Mit einer Dose Kichererbsen mitgeröstet wird eine komplette Mahlzeit daraus. Kurz vor Ende der Garzeit kann man noch einen EL Sesam drübergeben.
    Guten Appetit!

 Sellerie Pommes von Kathrin

Ich mag Sellerie eigentlich nicht so gerne, meine Tochter auch nicht, deswegen hat sie mir die Knolle, die sie bei der solidarischen Landwirtschaft bekommen hat, geschenkt .
Aber ich habe ein Rezept gefunden, nach dem ich fast zur Selleriefreundin werden kann. Voilà: Sellerie Pommes

Sellerieknolle schälen und in Pommesgröße schneiden, in wenig Öl anbraten, bis sie braun und ein wenig „aufgeplustert“ sind. Dauert ca 15 Minuten.
Erst dann (WICHTIG) in einer Mischung aus Salz, Pfeffer, Paprikapulver und was ihr sonst noch mögt wälzen. Mit Petersilie bestreuen.
Schon fertig. Bei uns gab es Joghurt-Quark-Creme und einen bunten Salat dazu .
Bon appétit!

Borschtsch von Mona

  • 3 EL Oliven- oder Rapsöl zum Anbraten
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 frische Rote Bete (ca. 700-900 g)
  • 2-3 Möhren | ca. 100-150 g
  • 1 kleiner Weißkohl oder Spitzkohl | ca. 80-100 g
  • 1 kleine Petersilienwurzel (wenn vorhanden – sie ist kein Muss) | ca. 70 g
  • 3 El dunkler Balsamico Essig
  • ca. 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • Saft von 1/2 Bio-Zitrone
  • 1-2 EL Agavendicksaft
  • Salz, Pfeffer, Petersilie
  • Sojajoghurt / (veganer) Schmand | als Topping
  • 1 Bund Dill


Zubereitung (ca. 60 Minuten)

  1. Zwiebel und Knoblauch fein Würfeln. Die Schale der Roten Beet mit einem scharfen Messer entfernen und die Knollen in mundgerechte Stücke schneiden. Karotten, Kohl & eventuell eine Petersilienwurzel ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Karotten und Petersilienwurzel wasche ich sehr gründlich, da ich sie gerne mit Schale verarbeite.

  2. In einem Topf Öl erhitzen und Zwiebel mit Knoblauch darin anschwitzen. Die Stücke von Karotten, Kohl & Petersilienwurzel ebenfalls hinzufügen und etwa 4 Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer ordentlich würzen. Dann die Rote Bete hinzufügen. Alles kräftig durchmischen und mit Agavendicksaft ca. 3 Minuten karamellisieren lassen. Mit Balsamico Essig ablöschen und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Das Ganze kurz stark aufkochen lassen und dann auf niedriger Stufe mindestens 35-45 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Mit dem Saft einer halben Zitrone, Salz, Pfeffer und Dill abschmecken.

  3. Das Gericht heiß mit einem dicken Klacks Sojajoghurt mit ein paar Spritzern Zitrone anrichten und mit viel Dill bestreuen. Dazu passt ein Butterbrot mit Kresse!

Einfache & schnelle Pho - asiatische Suppe mit Mandel-Tofu und Cashews (vegan & low carb) von Claudia

Zutaten (gibt es alle in der Supercoop, das Gemüse kann beliebig ausgetauscht werden)

  • Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer
  • Kokosöl
  • Sellerie
  • Zucchini
  • (Shiitake)Pilze
  • Lauch
  • Gemüsebrühe
  • Sojasauce
  • Taifun Mandel-Sesam-Tofu (mein absoluter Lieblingstofu)
  • Cashewkerne


Zubereitung:
Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch stark in Kokosöl anbraten. Gemüse nacheinander und je nach Garzeit hinzugeben. Sojasauce und Brühe ebenfalls hinzugeben und köcheln bis die Suppe fertig ist.
Servieren und mit Tofu und Cashews reich garnieren.

Die Suppe kann natürlich auch mit grossartigen Udon Nudeln und/oder zB Hähnchen zubereitet werden.


Guten Appetit!

Sauerkraut mit geschmortem Gemüse von Christina

3 Möhren eine helle Zwiebel und eine halbe Chili anschmoren (ca 30 min auf kleiner Flamme),
dann das Sauerkraut nebst einigen Wacholderbeeren dazugeben und auf mittlerer Flamme mit schmoren lassen. (ca 60 min).
Gegen Ende der Zeit Weizenmehl mit Wasser und einer Prise Salz verrühren und neutrale Pfannkuchen braten. Das fertige Sauerkraut darauf geben
Guten Appetit. 


Nudeln mit Pesto Deluxe von Mona

Nudeln mit Topping - Lockdown-bewährt und variabel


Da die Kinder beliebig oft Nudeln mit Pesto essen können, die Eltern aber nicht, gibt es bei uns häufig diese „Nudeln mit Pesto Deluxe“.
Im Sommer mit Mangold, frischen Tomaten, Rosinen und Tofu aus der Pfanne, jetzt mit Lauch, Oliven und getrockneten Tomaten, auch sehr lecker mit den tollen roten Zwiebeln von Krauscha, Spinat, Knollen- oder Staudensellerie, Erbsen…
Fast alles davon haben wir immer vorrätig und es lassen sich wunderbar Reste oder verderbliche frische Gemüse verarbeiten.
Alle Zutaten kann man über die Supercoop kaufen! Macht bei uns die ganze Familie glücklich. 


Winterlicher Salat von Anne

Eines unser Lieblingsrezepte, um auch im Winter frischen Salat zu futtern. Kommt immerhin bereits bei einem Kind regelmäßig gut an (Zitat: „die Erdnüsse sind das Beste!“).


Dazu:
Einen großen Klacks Naturjoghurt mit dem Saft einer Orange und/ oder 2 EL Sanddornsaft (nach Belieben etwas Zucker) verrühren.
3-4 kleingeschnittene Stangen Staudensellerie und einen gewürfelten Apfel (besonders toll: Sorte Gloster) dazugeben, verrühren und am Schluss mit Erdnüssen bestreuen.
Wir finden das echt lecker.
VG
Anne

P.S. Alle Zutaten hab ich von der Supercoop Friedenau.


Birgits Wintersalat

Salat muss für mich bunt sein, sonst fällt er eher in die Kategorie „Kaninchenfutter“…


Ein Chicoree, eine halbe rote Grapefruit, etwas Fenchel, ein wenig Lauchzwiebel, eine Viertel Honigmelone und noch fürs Auge einige grüne Blätter von Romanosalat.

Als Dressing verrühre ich Holunderblüten- oder Quittengelee mit weißen Balsamico und einem Schuss Olivenöl. 
Mit Salat und Pfeffer abschmecken.

Alle Zutaten gibt es in der Supercoop! 


Kohlrabiblättersuppe von Mona

Zutaten:

  • Blätter von 2 Kohlrabis
  • 2 mittelgroße mehligkochende Kartoffeln
  • eine Handvoll Champignons (6-8 Stück)
  • 1 kl Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • halbe Packung vegane Sahne
  • viertel TL Cumin
  • Pfeffer
  • Saft einer halben Zitrone, etwas Abrieb
  • Außerdem:
    100gr Räuchertofu, gewürfelt als Speck angebraten


Zubereitung:
Zwiebeln glasig dünsten, dann Kartoffeln und Champignons dazu und dünsten
mit Gemüsebrühe ablöschen und 15 Minuten köcheln lassen
Währenddessen Kohlrabiblätter in Salzwasser gar kochen und dann abschrecken.

Beides zusammen pürieren, dann Zitronensaft und Zesten hinzugeben und die vegane Sahne. Dazu passt gut geröstetes Knoblauchbrot!

Veganes Gulasch à la Papa von Natalie

Zutaten (für eine großen Topf für 4-5 Leute ohne Beilage als Eintopf oder 7-8 Leute mit Beilage wie Reis o.ä.)


1 Stange Lauch
2 mittelgroße Zwiebeln
Halber Kohlkopf (Weiß- oder Spitzkohl)
1 große rote Paprika
5 große Kartoffeln
3 große Möhren
1 Packung Vivani Holzfällersteak
1 Flasche Passata (ca. 650ml)
Sesamöl
Tamari Sojasauce
Salz
Schwarzer Pfeffer
Paprikapulver
Kurkumapulver
Currypulver
Etw. Dattelsirup/Honig/Agavendicksaft
Einen großen EL Erdnussmus


Lauch und Zwiebeln in reichlich Sesamöl anbraten, Kohl klein schneiden und mit in den Topf zum braten geben. Wenn alles ein Weilchen gebraten hat, trockene Gewürze (ruhig reichlich, je nachdem wie würzig man es mag, aber ich mache je Gewürz sicher 1 gehäuften Teelöffel dran) dazugeben und kurz mitbraten. Dann das Passata dazugeben und die Flasche zum auswaschen nochmal ca. halb bis dreiviertel mit Wasser füllen, schütteln und auch dazugeben. Gut umrühren und bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen.
Dann Kartoffeln schälen und würfeln und in gut salzigem Wasser kochen. Dann Karotten in ca 1cm dicke Scheiben (oder bei dicken Möhren Halbscheiben) schneiden und in das Salzwasser mit Kartoffeln dazu geben. Beides kochen bis kurz vor durch.
Parallel die Paprika und das Holzfälkerhacksteak würfeln und dem köchelnde Passatagemisch beimengen. Weiter köcheln lassen.
Wenn sie soweit sind, Kartoffeln und Karotten mit ein wenig von dem Kochwasser beimengen. Alles gemeinsam nochmal ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Dann einen Schöpfer der Soße in eine Schüssel, einen guten Esslöffel Erdnussmus damit vermengen und das Gemisch in den Topf geben.
Mit einem guten Schuss Tamari und bei Bedarf etwas Süße (z.B. Dattelsirup) abschmecken.
Voilà! 
Schmeckt am nächsten Tag besonders gut, wenn es durchgezogen hat.

Chicorrée mit Balsamico von Torsten

Die äußeren Blätter der Chicorée Kolben entfernen und das Ende abschneiden. Dann die Kolben halbieren und das bittere Mittelstück entfernen.
Währenddessen in einer (möglichst tiefen) Pfanne reichlich Olivenöl zusammen mit etwa zwei Esslöffeln Honig erhitzen, bis der Honig aufgelöst ist.
Die Kolben darin leicht anbraten und mit Salz und Pfeffer nach Belieben würzen.
Dann mit Balsamico ablöschen und abgedeckt gar köcheln lassen (bis der Chicorée sich leicht mit einer Gabel einstechen lässt).

Dazu passt hervorragend Filet- oder Rumpsteak (Roastbeef). Natürlich geht auch eine vegetarische Variante, zum Beispiel mit geräuchertem Tofu oder Seitan.  

Marmelade Karotten, Orangen und Kardamom von Chiara

Heute hatte ich endlich wieder alle die leckeren Zutaten, die man für diese Marmelade braucht. Die passt wunderbar zu dieser Jahreszeit!
Dafür braucht man:
0,5 Kg Karotten (bei mir waren die von Gut Krauscha von letzter Woche);
0,5 Kg Zucker (aber weniger hätte wahrscheinlich auch gereicht);
125 Ml ca. Orangensaft. Ich brauchte dafür 2,5 Orangen Navelina, die gerade super saftig und süß sind;
Kardamom (im Rezept waren 2-3 Gramm Kardamompulver. Ich habe 3-4 Kardamomschoten stattdessen benutzt);
Im Rezept kommt auch der Saft einer halben Zitrone vor. Ich hatte ihn nicht, und hat trotzdem super geschmeckt, die Zitrone schenkt aber dieses „ich-weiß-nicht-was“ mehr dazu.
Als Vorbereitung muss man zuerst die Karotten raspeln (je kleiner, desto besser - einfach Zeit und Geduld mitbringen… ), dann Orangen und ggf. Zitrone für den Saft pressen. Gleichzeitig (oder davor… ) kann man schon die Gläser waschen und sterilisieren. Dann macht man alle Zutaten zusammen in einem Topf und bringt ihn nur kurz zum Kochen. Danach geht er eine ganze Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Tag bringt man das ganze wieder zum Kochen für 20-30 Minuten - je nachdem, was für eine Konsistenz man erreichen will. Bei mir ging es am Ende eher 30 Minuten. Dann einfach in die Gläser. Bei mir hat es ziemlich genau für 4 kleine Gläser (250 Gr.) gereicht. Die Konsistenz ist ziemlich lustig: die Karotten bleiben „stückig“ aber sind praktisch kandiert. Ganz präsent ist das Geschmack von Orangen und natürlich von Kardamom. Ich finde, alle Zutaten passen perfekt zusammen , aber man braucht eben auch gute Zutaten, damit es schmeckt!
Die Nacht im Kühlschrank sorgt dafür, dass das Kochen am  nächsten Tag relativ schnell geht, sodass Farben, Geschmack und gute Eigenschaften der frischen Sachen nicht verloren gehen. Das Originalrezept kommt aus meinem Lieblingsfoodblog cavolettodibruxelles.it (in italienisch).
Alles, bis auf dem Kardamom, habe ich von der Supercoop Friedenau bekommen.
Viel Spaß bei dem Nachkochen!

Maultaschen in Salbeibutter von Tanja

Wenn es mal schnell gehen muss – „Fast Food“

Bei uns wird ist es manchmal abends so knapp mit der Zeit, dass wir uns über Gerichte freuen, die schnell zubereitet werden können und trotzdem toll schmecken. Eins davon sind die schon fertigen Maultaschen-Varianten. Es gibt sie auch mit Fleischfüllung, aber da wir auch unseren Vegetarier satt bekommen wollen, bevorzugen wir die Maultaschen mit Spinat und Lauch. Sie sind innerhalb von wenigen Minuten fertig (max. 10, auf der Packung sind 6-8 Minuten angegebenen), nachdem sie in kochendes Salzwasser gegeben werden.

In der Zwischenzeit je nach Anzahl der Esser bzw. Maultaschen ein großes Stück Butter in der Pfanne zum Schmelzen bringen, dabei ein paar Salbeiblätter in die Pfanne geben.

Salbei habe ich als Bund gehabt, getrocknet und ich benutze es als Tee und eben für Salbeibutter – es geht natürlich auch mit frischen Salbeiblättern.

Die Blätter sollen nicht braten. 1-2 Knoblauchzehen in der Pfanne geben noch ein schönes Aroma.

Wenn die Maultaschen fertig und abgetropft sind, können sie in der Pfanne geschwenkt werden oder mit der Butter übergossen werden. Salz und Pfeffer und nach Bedarf (dann schon auf dem Teller) Parmesan.

Ausnahmslos alle Zutaten gibt es in der Supercoop.


Reihenwecken von Tobias

Dieses Hefegebäck war eigentlich nur mal ein Test, weil ich mal etwas anderes als Sonntagsbrötchen backen wollte.

Meine Hefezöpfe enthielten bislang immer sehr viel Butter und demnach oft sehr ‚sättigend’. Diese Reihenwecken sind überraschend leicht und locker und kamen in der Familie sehr gut an. Die Kinder konnten gar nicht mehr aufhören zu essen.

Das Gute an dem Rezept: Es lässt sich wunderbar am Samstagabend nebenher vorbereiten und backen. Am Sonntagmorgen wärmt man alles noch einmal kurz im Ofen auf und es schmeckt, als ob es frisch gebacken wurde, nur ohne aufstehen um 5 Uhr.


Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Tobias.


Aufwand: 30 Minuten aktiv - ca. 2,5 Stunden gesamt

Zutaten für den Hefeteig (4-6 Weckchen)
(alle mit * gekennzeichneten Zutaten von der Supercoop)

  1. 180 g Milch (lauwarm)*
  2. 20g frische Bio-Hefe*
  3. 50 g Roh-Rohr-Zucker*
  4. 375 g Weizenmehl (Type 550)
  5. 2 Eigelb*
  6. 25 g Butter (weich)*
  7. 1 EL Honig*
  8. 1 Pck. Vaniliezucker

Außerdem zum Bestreichen

  1. 1 Eigelb*
  2. 1 EL Milch*

Die Hefe klein bröckeln und in lauwarmer Milch und einem EL Zucker verrühren. Ca. 10 Minuten stehen lassen.

Alle übrigen Zutaten zusammen mit der Hefemischung verkneten. Am besten mit der Küchenmaschine (5 Minuten, bei mittlerer Geschwindigkeit) Es sollte ein glatter und elastischer Teig entstehen. Er bleibt aber recht weich und etwas klebrig. Auf keinen Fall mehr Mehl hinzugeben.

Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Nun mit der Hand die Luft aus dem Teig schlagen und kurz durchkneten. Erst jetzt ggf. etwas Mehl hinzugeben falls er zu klebrig ist. Anschließend in 4-6 gleich große Stücke teilen und erst zu Kugeln formen, dann leicht länglich ausrollen.

Die Teiglinge mit etwas Abstand in einer Reihe in eine gefettete Kastenform geben.

Eigelb und Milch verquirlen und die Weckchen damit bestreichen.

Erneut 30 Minuten gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Bevor sie in den Ofen geschoben werden, die Weckchen nochmals mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen und auf der mittleren Schiene 20–25 Minuten goldbraun backen. Falls sie nach 15 Minuten schon zu dunkel werden, mit Backpapier abdecken.


Gerösteter Blumenkohl mit Quinoa, Feta und Pistazien von Inga

Dieses Rezept wollte ich schon längst mit euch geteilt haben, weil ich es sooooo, so lecker finde

Für 2 Personen

1 kleinen Blumenkohl
1 rote Zwiebel
100g Quinoa
30g Pistazien
Petersilie
1-2 TL Zitronensaft
1 Pck. Feta
1 TL Ras-el-Hanout (Gewürzmischung)
Salz, etwas Raps- oder Sonnenblumenöl

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Blumenkohl säubern, den Strunk entfernen und in kleine Röschen teilen.
Die Blumenkohlröschen in eine Schüssel geben, etwas Salz, Ras-el-Hanout, 1 El Öl dazugeben und miteinander vermengen.
Blumenkohl auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und im Ofen bei 180 Grad 25 Minuten rösten lassen.
In der Zwischenzeit den Quinoa kurz abwaschen und im kochenden Wasser 12-14 Minuten garen lassen. Zwiebel klein würfeln, Feta ebenfalls klein würfeln , Pistazien hacken, Petersilie hacken .
Quinoa abgiessen und etwas abkühlen lassen. Zwiebel, Feta, Pistazien, Zitronensaft, etwas Salz und 1 El Öl zum Quinoa geben, abschmecken und eventuell nachwürzen.
Den Blumenkohl zusammen mit dem Quinoa anrichten.

Tipps: anstelle des Quinoa kann man auch Couscous oder Bulgur verwenden schmeckt lauwarm und kalt.

Das Rezept stammt von der Seite: https://friedaskitchenonmymind.de/


"Das-kann-man-Kohlrabiblätter-eigentlich-essen?-Pesto" von Anne

An unseren schönen, regionalen Gemüsesorten, die wir über die Supercoop Friedenau bekommen, ist meist noch ein prächtiges Bund Grün dran. Im Sommer hatten die Möhren zum Teil mehr Grünes als Wurzeln, derzeit sind die Kohlrabis reich bestückt. Weil uns das Wegschmeißen der Blätter zu schade war, haben wir uns nach einer Verwendung in der Küche umgesehen. Am Anfang waren wir uns nicht mal sicher, ob man die Blätter überhaupt essen kann, aber doch - na klar, das geht alles und schmeckt dabei auch: Blumenkohlblätter, Möhrengrün oder eben Kohlrabiblätter.
 
Heute gab’s bei uns ein Kohlrabiblätter-Pesto zu Nudeln.
Dazu:
Quasi im freien Verhältnis geröstete Nüsse (z.B. Cashew, Walnuss, Sonnenblume, Pinienkerne), 1-2 Zehen Knoblauch, festen alten Käse (Parmesan oder Manchego) mit Olivenöl und den Kohlrabiblättern pürieren. Salz und Pfeffer nach Geschmack dazugeben.
Ich habe die Strünke und die Blätter des Kohlrabis vorher recht klein gehackt und in Olivenöl angebraten - die Hitze macht die saftigen Blätter trockener (ich glaube das ist gut für die Haltbarkeit des Pestos) und mit dem leichten Röstaroma schmecken uns die Blätter besser als roh.
Als ich das Pesto im Sommer mit Möhrenkraut gemacht habe, habe ich die Möhrenblätter allerdings direkt roh verarbeitet - das ging damals auch wunderbar! 

Wir kochen mit Blumenkohlblättern und Kohlrabiblättern inzwischen diverse Gemüsepfannen oder Suppen. Möhrenkraut ist bisher als Pesto mein Favorit. Vielleicht ist das ja für euch schon ein „alter Hut“ - uns ging erst vor kurzem ein Licht auf, weil die Blätter sooo prächtig sind, wenn sie direkt vom Feld in unsere Supercoop Friedenau kommen.


Erbsencreme-Suppe von Inga

Für alle Suppenliebhaber. Enjoy. 


Zutaten:
• 600 g Tiefkühl-Erbsen
• 1 Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 800 ml Gemüsebrühe
• 200 g Sahne
• 2 EL Butter
• Salz, Pfeffer
• Kresse, Radieschen, Sprossen, Schnittlauch o.ä.


Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden, in Butter anschwitzen.
  2. ca. 500 g Erbsen unterrühren, die Gemüsebrühe und 100 g Sahne angießen, mit Salz und Pfeffer würzen. Alles 15 Min. köcheln lassen.
  3. Radieschen in Scheiben schneiden.
  4. Suppe fein pürieren, übrige Erbsen in die Suppe rühren, einige Minuten kochen lassen.
    Je nach gewünschter Konsistenz noch Brühe zugeben. Mit Salz und Pfeffer nach Wunsch abschmecken.
  5. Mit Radieschen, Sahne und Kräutern garnieren.


Die tierischen Zutaten können auch durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden, so dass die Suppe nicht nur vegetrarisch, sondern ganz vegan wird. 

Alles Benötigte gibt es über die SuperCoop zu beziehen.


*Quelle für das Rezept: meine Schwester 

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